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24-Stunden-Betreuung

Seit 1. Juli 2007 kann beim Sozialministeriumservice für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf oder deren Angehörige eine Förderung für eine 24-Stunden-Betreuung beantragt werden.

Leistungen

Im Wesentlichen fallen bei der 24-Stunden-Betreuung folgende Aufgaben an:

  • Unterstützung im Haushalt
  • Hilfe bei der Körperpflege
  • Erledigung kleiner Einkäufe
  • Aufwärmen und Herrichten von Mahlzeiten
  • Körperliche und geistige Förderung der zu betreuenden Personen
  • Betreuung im Krankheitsfall

Medizinische Leistungen dürfen nur durch diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen sowie PflegehelferInnen auf ärztliche Anordnung abgegeben werden.

Voraussetzungen für eine Förderung

  • Bedarf einer 24-Stunden-Betreuung
  • Bezug von Pflegegeld ab Stufe drei
  • Vorliegen eines Betreuungsverhältnisses zur Person mit Pflege- und Betreuungsbedarf selbst, zu einem Angehörigen oder zu einem gemeinnützigen Anbieter
  • Monatliches Nettoeinkommen bis maximal € 2.500,- (nicht zum Einkommen zählen u. a. Pflegegeld, Sonderzahlungen, Familienbeihilfen, Kinderbetreuungsgeld und Wohnbeihilfen)
  • Die Einkommensgrenze erhöht sich um € 400,- für jeden unterhaltsberechtigten Angehörigen, bzw. um € 600,- für jeden unterhaltsberechtigten Angehörigen mit Behinderung

Kosten und Förderungen

Die Kosten für eine rund um die Uhr Betreuung zu Hause ist mit der jeweiligen Organisation bzw. den selbständigen PersonenbetreuerInnen zu vereinbaren. Eine Förderung durch das Sozialministeriumservice ist – sofern die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind – in folgender Höhe möglich:

  • bis zu € 1.100,- pro Monat (wenn zwei Arbeitsverhältnisse vorliegen)
  • bis zu € 550,- pro Monat (wenn Werkverträge vorliegen)

Information und Antragstellung

Information

Antragstellung

 

 

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