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Neues FSW-gefördertes Palliativteam

Freitag, 12. Juli 2013

Stadträtin Sonja Wehsely begrüßte am 12. Juli 2013 das dritte mobile Palliativteam der Caritas Socialis. Die FSW-geförderte Leistung dient der Begleitung von Menschen in ihren letzten Tagen zuhause.


 

Viele pflege- und betreuungsbedürftige Menschen wollen so lange wie möglich in ihrem vertrauten Umfeld wohnen. Der FSW fördert deshalb mobile Palliativteams, die Menschen bis zuletzt in ihrem eigenen Zuhause palliativ betreuen udn begleiten. Das dritte Team der Caritas Socialis wurde heute, am 12. Juli, von Stadträtin Wehsely und FSW-Geschäftsführer Peter Hacker begrüßt.

"In der vertrauten Umgebung Abschied nehmen zu können und sich dabei gut betreut zu wissen, ist Lebensqualität bis zuletzt", so Sonja Wehsely, Stadträtin für Gesundheit und Soziales. "Die Stadt Wien investiert auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten in den Ausbau von Pflege und Betreuungsangeboten. So stellen wir sicher, dass die Wienerinnen und Wiener, die diese Angebote brauchen, sie sich auch leisten können."

"Zum Qualitätsanspruch der Pflege- und Betreuungsangebote in Wien gehört selbstverständlich auch der sensible und hochprofessionelle Umgang mit Menschen, deren Lebensende gekommen ist. Entsprechend dem Wiener Geriatriekonzept gilt das natürlich nicht nur für stationäre Pflegeeinrichtungen, sondern auch in der Pflege zu Hause", so Peter Hacker.

"Viele der von uns betreuten Menschen wünschen sich eine Palliativbetreuung zu Hause", sagt Robert Oberndorfer, Geschäftsführer der Caritas Socialis. "Schwerkranke Menschen können so ihre letzten Lebensmonate, -wochen oder -tage in den eigenen vier Wänden verbringen. Dank der Kooperation mit der Stadt Wien war es der Caritas Socialis nun möglich ein drittes mobiles Palliativteam zu starten."

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