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Wehsely: Mobile Dienste schaffen sozialen und wirtschaftlichen Mehrwert

Donnerstag, 11. April 2013

Ein Euro, der in mobile Pflege- und Betreuungsdienste investiert wird, schafft einen Gegenwert von 3,70 Euro.


Im Jahr 2010 haben die Stadt Wien und KundInnen rund 178 Millionen Euro für mobile Dienste wie Heimhilfe, Hauskrankenpflege und Besuchsdienst ausgegeben. Die wirtschaftliche Wirkung dieser Summe liegt bei 660 Millionen Euro, wie eine Studie des NPO Kompetenzzentrums der Wirtschaftsuniversität Wien jetzt aufgezeigt hat. Das bedeutet, dass jeder in mobile Dienste investierte Euro einen Gegenwert von 3,70 Euro schafft.

Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely: "Diese Studie führt vor Augen, wie nicht nur die KundInnen, sondern die Gesellschaft als Ganzes von den Investitionen der Stadt Wien in mobile Dienste für SeniorInnen profitieren. Gleichzeitig wird belegt, dass die mobilen Pflege- und Betreuungsdienste höchst erfolgreich agieren und auch wirtschaftlich nicht mehr aus dem Pflegenetzwerk Wiens wegzudenken sind."

Zum kompletten Artikel in der Rathauskorrespondenz....

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