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Café-Bistro von pro mente im neuen Zubau der Rudolfstiftung eröffnet

Donnerstag, 20. November 2014

Im neu eröffneten Zubau der Rudolfstiftung stehen Menschen mit psychischen Erkrankungen sowohl Ambulanzen als auch eine psychiatrische Abteilung zur Verfügung. Für eine gesundheitsfördernde Atmosphäre wurden nicht nur Gartenflächen geschaffen, sondern auch das Café-Bistro "KOMM 3" von pro mente.


Pro Jahr werden rund 13.000 Menschen mit psychischen Erkrankungen in Wiens Spitälern betreut. Damit die Betreuung möglichst nah am Wohnort der Betroffenen stattfinden kann, wurde für BewohnerInnen des 3., 4. und 11. Bezirks die Rudolfstiftung in der Juchgasse 22 erweitert. Damit werden nun für Menschen mit psychischen Erkrankungen psychiatrische Stationen, eine Tagesklinik, Therapiebereiche und vier Ambulanzen angeboten. "Die Menschen bleiben in ihrem sozialen Netzwerk integriert und können Alltagsgeschäfte im eigenen Umfeld erledigen", erklärt Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely anlässlich der Eröffnung.

Café-Bistro "KOMM 3" von pro mente

Neben einem sorgfältig gestalteten Außenbereich rund um den Zubau lädt auch das Café-Bistro von pro mente - der Gesellschaft für psychische und soziale Gesundheit - zum Verweilen ein. Im KOMM 3 arbeiten Menschen, die nach einer psychischen Erkrankung oder Krise Unterstützung bei der beruflichen Rehabilitation benötigen. "Bei psychischen Erkrankungen ist das stufenweise Heranführen an den Arbeitsmarkt oft wesentlich für das Gelingen beruflicher Inklusion. Dieses Café schafft dafür hervorragende Voraussetzungen", sagt FSW-Geschäftsführer Peter Hacker. Das arbeitsintegrative Projekt "KOMM 3" wird über den FSW aus Mitteln der Stadt Wien gefördert.

Mehr Informationen zum Zubau in der Rudolfstiftung finden Sie hier in der Rathauskorrespondenz.
 

20141119_wehsely_eroeffnung_zubau_rudolfstiftung_Bohmann-PID 

Bei der Eröffnung: (v. l. n. r.): Udo Janßen (Generaldirektor des Krankenanstaltenverbunds), Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely, Bezirksvorsteher Erich Hohenberger und Ernst Schenk, Ärztlicher Direktor der Rudolfstiftung. Copyright: Bohmann/PID

 

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